Stell dir vor: Berlin funktioniert für alle.
Unsere Position zur Berlin-Wahl 2026
Berlin funktioniert für alle.
Für Würde in der Arbeit und Gerechtigkeit im Alltag.
Unsere Forderungen →Warum Berlin aus dem Gleichgewicht geraten ist?
Berlin funktioniert nicht von allein. Diese Stadt läuft, weil jeden Tag Menschen Verantwortung übernehmen. Doch genau diese Arbeit gerät immer stärker unter Druck: durch Personalmangel, steigende Belastung, hohe Mieten und eine Politik, die zu oft am Alltag vorbeigeht. Wer will, dass Berlin funktioniert, muss die Bedingungen verbessern, unter denen Menschen hier arbeiten und leben.
Die Abgeordnetenhauswahl 2026 ist deshalb eine Richtungsentscheidung. Politik für Berlin muss sich an den Menschen orientieren, die diese Stadt am Laufen halten.
Wer übernimmt Verantwortung?
Wir haben die demokratischen Parteien in Berlin aufgefordert, zu unseren Kernforderungen klar Stellung zu beziehen. Denn im Wahljahr 2026 zählt nicht, wer soziale Gerechtigkeit nur verspricht, sondern wer bei Tarifbindung, Personal, Daseinsvorsorge, Arbeitsbedingungen und bezahlbarem Wohnen Verantwortung übernimmt. Der Programmvergleich zeigt, wer unsere Forderungen unterstützt, wo es teilweise Übereinstimmungen gibt und wo Positionen verwässert oder abgelehnt werden. Er schafft Orientierung für alle, die wissen wollen, welche Parteien Berlin an den Menschen ausrichten wollen, die diese Stadt am Laufen halten.
Programmvergleich
Zustimmung der Kandidat*innen

Elif Eralp

Stefan Evers

Werner Graf

Steffen Krach

Dr. Alexander King
Warum AfD und kleine Parteien hier nicht auftauchen
Die AfD ist für ver.di kein politischer Gesprächspartner. Ihre Positionen widersprechen den Grundwerten von Demokratie, Solidarität und der Gleichwertigkeit aller Menschen. Sie erhält auf dieser Website keine Bühne.
Kleinere Parteien, und Parteien, die aktuell keine Vertreter*innen im Abgeordentnhaus haben, werden in der öffentlichen Debatte zwar berücksichtigt, aber nicht systematisch in den Programmvergleich aufgenommen, wenn aktuell keine realistische Chance besteht, dass sie ins Parlament einziehen. Wir wollen dort Verbindlichkeit herstellen, wo Programme, Mehrheiten und Koalitionsverhandlungen tatsächlich beeinflusst werden können.
Unsere 9 Kernforderungen
Unsere Position zur Berlin-Wahl 2026
Diese Kampagne bündelt neun zentrale Forderungen. Sie sind zugespitzt, verständlich und politisch klar adressiert. Sie machen sichtbar, woran sich Parteien und künftige Regierungsverantwortung im Wahljahr 2026 messen lassen müssen.
Aktionen und Veranstaltungen
Diese Kampagne findet nicht nur online statt. Sie gehört in Betriebe, in Bezirke, in öffentliche Räume und in direkte Gespräche mit Politik. Deshalb organisieren wir im Verlauf des Wahljahres unterschiedliche Formate, in denen Beschäftigte, Aktive, Stadtgesellschaft und politische Entscheidungsträger*innen aufeinandertreffen.
In unseren öffentliche Gesprächsformaten „ver.di trifft Politik“ und weitere Kampagnenveranstaltungen machen wir sichtbar, was im Alltag nicht mehr funktioniert, welche politischen Entscheidungen dahinterstehen und welche Veränderungen jetzt nötig sind. Sie sind keine symbolischen Events, sondern Orte für konkrete Auseinandersetzung und politische Verbindlichkeit.
Diese Kampagne braucht dich
Diese Kampagne lebt von den Erfahrungen, Stimmen und Perspektiven der Menschen, die Berlin jeden Tag am Laufen halten. Sie ist keine Kommunikation von oben. Sie wird stark, wenn Aktive, Mitglieder und Beschäftigte ihre Realität sichtbar machen, Gespräche führen und politische Erwartungen klar formulieren.
Mitmachen heißt dabei nicht, alles gleichzeitig machen zu müssen. Es heißt, sich dort einzubringen, wo es möglich ist – im Betrieb, im Fachbereich, im Bezirk, bei Veranstaltungen oder online. Jede Beteiligung hilft dabei, aus Alltag politische Wirkung zu machen.
